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Das Konzept

Es ist jetzt 91 Jahre her, dass im Stadtteil Mönchengladbach-Holt Sportverein BV Grün-Weiß Mönchengladbach 1926 e.V. gegründet wurde.

Leider ist der Aschenplatz aber in die Jahre gekommen. Dies bemerken nicht nur die Besucher der vielen Jugend- und Seniorenspiele, sondern in erster Linie auch die fußballbegeisterten Kinder und Spieler unserer Mannschaften. In der laufenden Saison 2017/18 hat die Fußballabteilung des BV Grün-Weiß Mönchengladbach acht Juniorenmannschaften und zwei Seniorenmannschaften zum Verbandsspielbetrieb gemeldet. Wenn wir uns in der Schule und den Kindergärten in Mönchengladbach-Holt umschauen, wird sich die Zahl der sportbegeisterten Kinder in den nächsten Jahren weiter steigern. Mit zunehmender Mobilität drohen unsere Spieler aber zu Vereinen mit modernen Kunststoffrasenplätzen auszuweichen.

Diesem Wettbewerbsnachteil wollen wir entgegenwirken, uns der Verantwortung stellen und den sozialen Mehrwert unseres Sportvereins in Mönchengladbach-Holt erhalten! Wir vom BV Grün-Weiß Mönchengladbach 1926 e.V. verstehen uns als sozial verantwortlicher Verein, der den Breitensport fördert. Damit dies so bleibt, ist dringend eine Modernisierung des Aschenplatzes an den Holter Sportstätten notwendig. Die Stadt Mönchengladbach als auch der Stadtsportbund hat uns in Gesprächen Möglichkeiten aufgezeigt, die Modernisierung unseres Aschenplatzes umzusetzen. Das vorliegende Konzept soll einen Ein- und Ausblick auf unser geplantes Vorgehen geben.

Sportanlage des Grün-Weiß Mönchengladbach 1926 e.V.

Der BV Grün-Weiß Mönchengladbach verfügte lange Zeit über eine der besten Trainings- und Spielstätten im Kreis Mönchengladbach. Auf dem ehemaligen Trainingsgelände des Vereinsnachbarn Borussia Mönchengladbach zu Zeiten des legendären Bökelberges stehen den Holter Mannschaften aktuell zwei Trainingsrasenfelder, zwei Rasenspielfelder sowie ein Aschenplatz zur Verfügung. Ca. 80% dieser gesamten Trainings- und Spielbetriebsfläche sind mit einer Flutlichtanlage ausgestattet.

Aufgrund dieser Voraussetzungen ist eine ideale Grundlage zur Modernisierung des Aschenplatzes in Form eines neuen Kunststoffrasenplatzes gegeben, da  ein Teil der bereits vorhandenen Infrastruktur weiter genutzt werden kann.

Im liebevoll genannten „Holter Waldstadion“ können unsere Jugend- und Seniorenmannschaften nur in den Fürhlings- und Sommermonaten ihren Spielbetrieb ausführen, da der Naturplatz aufgrund der äußeren Gegebenheiten sehr anfällig ist und durch den Platzwart oftmals gesperrt werden muss.

Der zweite Rasenplatz wird überwiegend für den Spielbetrieb verwendet, solange es die Witterung zulässt. Vorteil gegenüber dem Waldsportplatz ist die installierte Flutlichtanlage, die einen Spielbetrieb bei Dunkelheit erlaubt. Um dies gewährleisten zu können, wird der Rasenplatz 2 in der Regel für den generellen Trainingsbetrieb gesperrt.

Das Herzstück unserer Trainingsarbeit liegt in der ehemaligen Trainingswiese von Borussia Mönchengladbach, welches der BV Grün-Weiß Mönchengladbach mittlerweile vollständig nutzen darf. Aufgrund der unzureichenden Spielfeldmaße ist allerdings kein offizieller Spielbetrieb auf diesem Naturplatz erlaubt, daher wird hier lediglich das Training der Jugend- und Seniorenmannschaft durchgeführt. Die gesamte Trainingswiese verfügt zudem auch über eine Fluglichtanlage. In den Wintermonaten ist aber diese Spielfläche oft gesperrt, sodass der gesamte Trainingsbetrieb auf dem Aschenplatz stattfinden muss. Hier ergeben sich Jahr für Jahr Terminkollisionen zwischen den Trainingszeiten der Junioren- und Seniorenmannschaften.

Der mittlerweile in die Jahre gekommene Aschenplatz wird durchgehend für den Trainings- und Spielbetrieb verwendet, da auch dieser Platz mit einer Flutlichtanlage ausgestattet ist.

Einzugsgebiet

Mönchengladbach-Holt ist ein Stadtteil im flächenmäßig größten Stadtbezirk im Westen der kreisfreien Stadt Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen. Seit der Neugliederung der Mönchengladbacher Stadtbezirke am 22. Oktober 2009 ist Holt dem Stadtbezirk West zugeordnet. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 8000. An Holt führt die Autobahn 61 in Nord-Süd-Richtung vorbei, wobei Holt selbst durch die Bundesstraße 57 als Aachener Straße durchquert wird.

Nachbarvereine

In direkter Nachbarschaft liegen die Fußballvereine DJK Sportfreunde Hehn, SC Hardt, Fortuna Mönchengladbach, 1.FC Mönchengladbach, SC Rheindahlen.

Alle Vereine betreiben ebenfalls eine Fußballabteilung und verfügen jeweils über einen vereinseigenen bzw. städtischen Kunststoffrasenplatz oder sind in den entsprechenden Planungen schon weit vorangeschritten.

Eine Abwanderung einzelner Jugendlicher in diese Vereine ist feststellbar. Noch übertreffen die Neuanmeldungen im Jugendbereich diesen Trend. In vielen Gesprächen mit den Eltern unserer Jugendlichen und den erwachsenen Mitgliedern ist festzustellen, dass die Aussicht auf eine Umwandlung des Platzes in Holt viele Mitglieder noch von einem Vereinswechsel abhält. Sollte das Projekt nicht realisiert werden können, ist eine hohe Anzahl von Abmeldungen (Vereinswechsel) zu erwarten, was den Fortbestand des Vereins gefährdet.

Das Vorhaben „Kunststoffrasenplatz für Holt“

Die Stadt Mönchengladbach beabsichtigt – wie sich aus der hohen Dichte an Kunststoffrasenplätzen im Stadtgebiet erkennen lässt – eine schrittweise Umwandlung der letzten Aschenplätze durchzuführen.

Seit Anfang 2015 beschäftigt sich nun der Vorstand des BV Grün-Weiß Mönchengladbach mit den Planungen zum Umbau des Aschenplatzes in einen Kunststoffrasenplatz. Nachdem bereits nahezu alle anliegenden Vereine im Einzugsgebiet des BV Grün-Weiß Mönchengladbach einen Umbau zum Kunststoffrasenplatz vollzogen haben und sich das Ergebnis als durchaus praktikabel für unseren Verein darstellte, haben wir diese Planungen weiter konkretisiert.

Warum einen Kunststoffrasenplatz in Holt?

Nach wie vor ist das Maß aller Dinge der Naturrasenplatz. In Holt haben wir das Glück gleich zwei Rasenplätze und eine Trainingswiese nutzen zu können. Zudem kann der BV Grün-Weiß Mönchengladbach einen  Aschenplatz nutzen. Warum also anstelle des vorhandenen Aschenplatzes  jetzt ein teurer Kunststoffrasenplatz?

So schön unsere Rasenplätze auch sind, sie leiden unter dem Nachteil aller Naturrasenplätze, bei denen das Spielfeld nicht unbegrenzt belasten werden darf. Je nach Platzbau, Pflegezustand und Spielintensität verträgt der Rasen eine Nutzung zwischen 6 und 12 Spielstunden/Woche. Zudem ist die Nutzung auf die „Schönwetterzeiten“ begrenzt. Bei anhaltendem Regen, Frost und Schnee kann er nicht genutzt werden, will man die Rasendecke nicht nachhaltig zerstören.

Der Verein ist also im Winter lediglich auf den Aschenplatz angewiesen, der dort täglich ab ca. 16.00 Uhr belegt wird. Am Samstag finden dort die Jugend- und am Sonntag die Seniorenspiele statt. Man könnte natürlich sagen, ein solcher Platz -in einem gepflegten Zustand- reicht doch offensichtlich aus, um den Spielbetrieb zu gewährleisten. Dies ist in eingeschränktem Umfang auch zutreffend.

Aber: Aschenplätze sind bei Kindern und Jugendlichen (natürlich auch bei Senioren) sehr unbeliebt. Der Wechsel nach der E-Jugend vom Rasen- auf den „Aschenplatz“ fällt vielen schwer und führt oft dazu, dass sie nach einem oder zwei Jahren die Lust am Fußball verlieren. In der schwierigen Phase der (Vor-) Pubertät finden Kinder zunehmend andere Betätigungsfelder, die es ihnen erspart, ihrem Hobby im Winter auf „knochenhart“ gefrorenem und im Sommer auf staubigen Plätzen mit einem erheblichen Verletzungsrisiko nachzugehen.

Will man die Kinder/Jugendlichen künftig an den Vereinssport binden, muss der Verein ihnen mehr bieten als einen Trainer und einen Fußball. Vor 30 Jahren gab es noch kaum Alternativen zum Sport im Verein. Dies ist heute anders. An allen Ecken gibt es Angebote, die leichter zu „konsumieren“ sind als die oft „harte Arbeit“ auf einem Aschenplatz. Daher bietet ein Kunststoffrasenplatz eine gute Möglichkeit, ein attraktives Umfeld zu schaffen. Dies liegt an den Vorteilen des Kunststoffrasens gegenüber den anderen Platzbelägen.

Er ist 365 Tage im Jahr bespielbar. Auf ihm kann praktisch bei jeder Witterung trainiert und gespielt werden, egal, ob es regnet, schneit oder friert. Der Belag ist gegen Witterungseinflüsse unempfindlich. Man erzielt eine maximale Nutzbarkeit und „Rentabilität“ des Spielfeldes. Von ihm geht eine deutlich geringere Verletzungsgefahr aus. Muskelverletzungen und Hautabschürfungen („Verbrennungen“ wie auf Asche oder alten Kunststoffrasenplätzen) gehören der Vergangenheit an. Optimale, nicht zu stark federnde Trittelastizität gewährleistet nicht nur ein ideales Ballsprungverhalten und natürliche Bewegung des Spielers wie auf Naturrasen, sondern schont vor allem auch Gelenke und Bänder der Spieler. Übliche Aktionen wie Tacklings oder schneller Antritt mit plötzlichen Dreh- und Gleitbewegungen sind nahezu identisch, bei schlechten Witterungsbedingungen jedoch wesentlich besser im Vergleich zu Naturrasen.

Der Kunststoffrasenplatz erlaubt durch seine gleich bleibend gute Qualität langfristig eine bessere technische Ausbildung der Jugendspieler. Viele Mütter von Jugendspielern/innen kennen die rote sandige Kleidung nach Training und Spiel. Auf dem Kunststoffrasen ist der Verschleiß an Kleidung und Schuhen deutlich geringer. Aber auch der Unterhaltungsaufwand des Kunststoffrasenplatzes ist gegenüber dem Aschenplatz regelmäßig zumindest um 1/3 geringer.

Die Vereinsführung ist deshalb davon überzeugt, dass es durch den Kunststoffrasenplatz gelingen wird, deutlich mehr Spieler für den Fußballsport zu gewinnen und sie vor allem auch länger an ihn zu binden.

Kosten für die Umwandlung

Das Projektteam „Kunststoffrasen“ des BV Grün-Weiß Mönchengladbach hat sich auf Empfehlung der Sportverwaltung der Stadt Mönchengladbach mit einem Anbieter von Kunststoffrasenplätzen getroffen und ein Angebot für die Umwandlung des Aschenplatzes eingeholt.

Der Eigenbeitrag für den Verein BV Grün-Weiß Holt beträgt in diesem Fall 100.000€. Folgende Punkte führen zu einem reduzierten Kostenaufwand bei Eigenleistung:

  • Die Spielfläche muss nicht angepasst werden, da die aktuellen Maße der gültigen DFB-Regeln entsprechen (Maße: 96 x 58 Meter).
  • Eine Einfassung der Spielfläche mit Verbundpflastersteinen wird auf ein ausreichendes Minimalmaß reduziert (Umlaufend 1 Meter Breite).
  • Die restlichen Flächen werden entweder mit Naturrasenfläche bzw. verdichtetem Splitt angelegt.

Der Eigenbeitrag i.H.v. 100.000€ kann durch Eigenleistung, wie zum Beispiel die Abtragung der Asche, reduziert werden. Hierzu wird das Projektteam des BV Grün-Weiß Holt zeitnah einen Plan aufstellen.

Finanzierung

Seit dem politischem Beschluss des Sportausschusses vom 28.11.2018 liegen die Gesamtkosten bei 600.000€. Zur Finanzierung werden 500.000€ aus der Sportpauschale des Landes NRW gestellt und 100.000€ als Eigenbeteiligung des Vereins.

Die Finanzierung des Kunststoffrasenplatzes soll durch die folgenden Pfeiler gestützt werden:

  1. Eigenleistung ca. 30.000€ (Muskelhypothek)
  2. Sponsoring/Spenden/Veranstaltungen ca. 70.000€

Zu den Eigenleistungen gehören zum Beispiel Abrissarbeiten, Pflasterarbeiten, Abtragung der Asche. Der Umfang und damit der Betrag der sogenannten „Muskelhypothek“ wird individuell mit der Sportverwaltung abgestimmt. Diese Eigenleistungen können den Eigenbeitrag des Vereins erheblich senken und stellen einen wichtigen Teil der Finanzierung dar.

Zur weiteren Finanzierung des Kunststoffplatzes hat das Projektteam ein neues Sponsorenprogramm entwickelt, das für zukünftige und bestehende Unterstützer und Sponsoren des Vereins interessant ist.

* Einlage "Kunststoffrasenprojekt" innerhalb der Vereinszeitung bis 2019
** zzgl. Material- und Druckkosten der Bandenwerbung
*** Sponsor eines Turniers der Jugend- oder Herrenmannschaft
**** inkl. Material- und Druckkosten der Bandenwerbung

 

Veranstaltungen / Projekte

Um zusätzliche Einnahmen generieren zu können sind folgende Veranstaltungen bzw. Projekte vorstellbar:

  • Abbruchparty auf dem Aschenplatz
  • Stände auf Gemeinde- und Vereinsfesten
  • Einweihungsparty
  • Freundschaftsspiele (Kontakte zu Borussia Mönchengladbach, Wegberg-Beeck, Prominenten-Teams wie z.B. der Weisweiler-Elf, etc.)
  • Fußballturniere z.B. Maiturniertage, Vatertag Elfmeterturnier, Jugendturniere
  • Zusätzliche Veranstaltungen (Kartenturniere, Beerpongturnier, etc.)
  • Prominente Paten des Projekts (Jupp Heynckes, Mark Borsch, Stadtsparkasse Mönchengladbach, Volksbank MG, etc.)
  • Ausführliche Kommunikation des „Projektes Kunststoffrasen“ auf einer eigenen Internetseite und auf der Vereinsseite
  • Regelmäßige Pressemitteilungen, um die lokale Presse ins Boot zu bekommen
  • Prominente Kultmagazine wie 11FREUNDE oder FuPa.de für Berichterstattung gewinnen
  • Einrichtung SocialMedia (Facebook, Twitter, etc.)

Vorstandshaftung

Der Vorstand ist Organ des Vereins und repräsentiert ihn. Der Vereinsvorstand haftet persönlich gegenüber dem Verein oder Dritten für Schäden, die durch eine fahrlässig begangene Pflichtverletzung bei der Ausübung seiner Vorstandstätigkeit entsteht. Zwar haftet der Verein gem. § 31 BGB für seine Organe, also auch für den Vorstand. In der Regel haften aber der handelnde Vorstand und der Verein als Gesamtschuldner. D. h. der Gläubiger kann sich aussuchen, ob er den Verein, den Vorstand oder beide zusammen in Regress nimmt.

Gegenüber Außenstehenden (dazu zählen etwa das Finanzamt, Kunden, Förderer) kann der Vorstand mit seinem Privatvermögen haften, wenn ein Organisationsmangel zu einem Schaden führt. Wenn z. B. der verantwortliche Vorstand nicht dafür sorgt, dass Steuererklärungen rechtzeitig abgegeben werden bzw. nicht genügend Vermögen zurückgelegt wird, um Steuerschulden zu begleichen, kann er persönlich in die Haftung genommen werden. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass als steuerlicher Haftungsschuldner der Vorstandsvorsitzende, auch wenn er ehrenamtlich tätig ist, in gleicher Weise herangezogen wird wie der Geschäftsführer einer GmbH. Weiter ist zu denken an die Ausstellung falscher Spendenbescheinigungen oder der Fehlverwendung von zweckgebundenen Fördergeldern.

Voraussetzung für eine persönliche Haftung des Vorstands ist schuldhaftes, d. h. vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln oder Unterlassen. Nicht entlasten kann sich der Vorstand mit dem Argument, es sei seiner Aufgabe nicht gewachsen und mit der Amtsführung überfordert gewesen. Wenn er nicht über die Fähigkeiten verfügt, die ihm sein Amt abverlangt, darf er das Amt nicht übernehmen.

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die persönliche Haftung durch den Vorstand kann durch eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (bspw. über die D&O Versicherung) abgesichert werden. Eine solche Absicherung wird – unabhängig von diesem Projekt - für den Gesamtvorstand empfohlen. Diese Versicherung schließt den möglichen Durchgriff auf das Privatvermögen der handelnden Personen aus, der im Falle einer fahrlässigen Pflichtverletzung drohen würde.

Mit Votum der Mitgliederversammlung und der Bonitätsprüfung durch NRW.Bank sowie der Hausbank kann der Vorstand davon ausgehen, dass eine Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit der Aufnahme von Fremdmitteln (Kredit) nicht gegeben ist.

Steuerliche Betrachtung

Der BV Grün-Weiß Mönchengladbach ist ein nicht wirtschaftlicher Verein und ist nicht vorsteuerabzugsberechtigt. Ob und inwieweit eine Besteuerung nach Umsatzsteuerpflicht im Rahmen des Projektes sinnvoll und umsetzbar ist, sollten in die Gespräche mit dem Stadt- bzw. Landessportbund mit einfließen. Eine Prüfung durch einen Steuerberater ist zudem erforderlich.

Prognosen

Wir gehen davon aus, dass sich die Umwandlung des Aschenplatzes in einen Kunststoffrasenplatz positiv in den Mitgliederzahlen bemerkbar machen wird – eine Steigerung wird in diesem Konzept allerdings nicht berücksichtigt. Vielmehr wird der bereits bemerkbare Abgang von Vereinsmitgliedern dadurch kompensiert.

Zeitplanung

Die Realisierung eines solchen Projektes bedarf der Abstimmung mit vielen Beteiligten u. a. mit den Mitgliedern des Gesamtvereines, dem Gesamtvorstand, der Stadtverwaltung sowie den politischen Gremien in der Stadt Mönchengladbach.

Eine detaillierte Finanzplanung für eine mögliche Finanzierung ist aufzustellen und weitere Sponsoren und Spenden müssen für das Projekt gewonnen werden, um das erforderliche Eigenkapital zur Realisierung aufzubringen.

Mit dem Bau des neuen Platzes soll im Frühjahr 2019 begonnen werden, so dass wir einer Fertigstellung für Sommer/Herbst 2019 entgegensehen.

 

Hier können Sie das Konzept als PDF herunterladen:

Konzept